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Um Mitternacht in Tromsø, am Abend in der Ettlinger Altstadt

Laufteff UltrasNach fünf Jahren Pause fand in Ettlingen wieder der beliebte Altstadtlauf statt. Wie in alten Zeiten war der Volkslauf vorzeitig ausgebucht. 851 Läuferinnen und Läufer freuten sich über den 10 Kilometer langen Kurs vom Stadtgarten über die Schöllbronner und Pforzheimer Straße. Mittendrin 5 TVN-ULTRAS, die sich in ihren Altersklassen über ausgezeichnete Platzierungen freuen durften.

Allen voran Stefanie Weissert, die in 47,41 Min. und Rang 4 von 32 der W45 eine Kostprobe ihres Potenzials ablieferte. Nadine Friedl (W40) wird ebenfalls immer schneller, was die 50,39 Min. und Rang 6 von 38 ihrer AK deutlich dokumentierten. Einen weiteren sechsten Rang steuerte Sybille Hildner-Lippolt in der W55 bei. Ihre Zeit bei 24 Mitstreiterinnen: 57,10 Min. Etwas schneller waren die beiden männlichen TVN-Athleten, die jeweils auf Rang 11 ihrer AKs landeten. Marcel Jouvenal benötigte lediglich 42,06 Min. bei 107 Startern der Männerklasse, Thomas Kröner war knapp 44 Minuten auf der Strecke und ließ dabei 44 Läufer hinter sich.

Nicht gerade „ums Eck“ fährt man, wenn man am Tromsø -Marathon teilnehmen möchte. Nach Tromsø -Experte Stefan Rau gaben nun Christina Hagenlocher und Hubert Bittighofer im Norden Norwegens ihre Visitenkarte ab. Fast auf dem 70. Breitengrad Nord, umgeben von Schären, Fjorden und Berggipfeln, liegt Tromsø – die Pforte zum Eismeer und Hauptstadt Nordnorwegens. Geografisch mag Tromsø am Ende der Welt liegen. Und doch pulsiert hier, 350 Kilometer nördlich des Polarkreises, das urbane Leben. Die vielen kleine Cafés und Restaurants sind es letztendlich, welche Tromsø als Paris des Nordens bekannt machen. Das Streckenprofil des Midnight Sun Marathon ist wellig. Immer wieder warten auch leichte Anstiege auf die Läufer/-innen. Die Tromsø-Brücke ist sicher die anspruchsvollste und recht lang gezogene Steigung in beiderlei Richtungen. Gelaufen wird stets auf Asphalt. Der Marathon startete um 20.30 Uhr, kurz nach 1 Uhr erreichten die beiden bei Sonnenschein das Ziel. Beide präsentierten sich in starker Form, die bei Hubert zu Rang 3 der M70, bei Christina zu einem ebenfalls guten neunten Platz der W55 führten. Ihre Zeit von 4.28 Std. wurde durch Knieprobleme bei Christina ab der Hälfte der Strecke beeinträchtigt. Dennoch: eine überaus ansprechende Leistung. Freddy Frisch

Bild: TVN-ULTRAS vor dem Start in Ettlingen

 

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