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Lauftreff Ultras - In Oberkollbach viele Medaillen gesammelt

Ultras 33„Wie wohl tut mir des Waldes Pracht nach all`dem Staubgewühle“ frei nach Franz Alfred Muth in seinem Gedicht „Aus dem Schwarzwald“. Nach dem staubigen Citylauf in Pforzheim tat die waldreiche Strecke auf Oberkollbachs Höhen nicht nur den 18 TVN-ULTRAS gut. Sicherlich ist die rund 1 km lange Schotter-Teilstrecke nicht Jedermanns Sache, zumal die 7,3 km lange Distanz mit rund 140 Höhenmetern zweimal gelaufen werden muss.

Kein Problem für die TVN-ULTRAS, die einmal mehr reichlich mit Medaillen bedacht wurden. 6 erste Plätze, 5 zweite und ein dritter wurden schließlich von den Oberkollbacher Lauffreunden für den TVN registriert. Organisation sowie Siegerehrung mit schönen Preisen waren einmal mehr 1A und verdienten das Lob der Teilnehmer. Wenn nur alle S-Cup-Läufe ein ähnliches Niveau aufweisen würden. Ach ja, gelaufen wurde auch noch, im 7. von 8 Läufen der Volkslaufserie. Im Hauptlauf standen mit Claudia Maag und Thorsten Tjoa die „alten Bekannten“ einmal mehr auf dem Treppchen ganz oben. Claudia (W50) verpasst mit Platz 4 in der Gesamtwertung knapp einen Platz auf dem Podest. Ihre Laufzeit von 1.10,59 Std. verdient großen Respekt. Thorsten (M60) konnte seine Konkurrenten – wie gewohnt – deutlich in die Schranken verweisen. Nach 1.08,10 Std. war für ihn Schicht im Schacht. Nachzügler Jürgen Schäfer (M70) hatte in seiner AK keinen ernsthaften Konkurrenten. Seine 1.22,15 Std. dürfen getrost als „bemerkenswert“ bezeichnet werden. Schnellster TVN-Starter war einmal mehr Simon Siebler (M), der in der Gesamtwertung ebenfalls auf Platz 4 notiert wurde, dafür aber in seiner AK Rang 2 einnehmen konnte. In 58,17 Min. absolvierte er die anspruchsvolle Strecke. Weitere Silberränge verbuchten die formstarke Maria Scrofan (W55) in ausgezeichneten 1.23,37 Std. sowie Michael Schmidt (M55), der mit 1.09,47 Std. nach einem anstrengenden Arbeitstag eine Topleistung ablieferte. Noch schneller war der junge Christian Labitzke (M30) unterwegs, der für seinen zweiten Rang 1.05,18 Std. benötigte. Last not least Silber auch für Alfred Ulshöfer, der nach Runde 1 eine kleine Verletzungspause einlegte, dann das Rennen nochmals aufnahm und nach 1.31,43 Std. beendete. Stephanie Weissert (W45) musste sich in diesem Rennen mit Rang 3 begnügen, obwohl ihre Zeit von 1.19,32 Std. sehr beachtlich war. Wie Alfred, hatte auch Sabine Schauer mit Achillessehnenproblemen zu kämpfen, hielt jedoch durch und überquerte den Zielstrich nach 1.29,39 Std. Trotz top Zeit reichte es für Sylvia Ulshöfer (W60) bei starker Konkurrenz „nur“ zu Rang 4, wobei die gelaufenen 1.28,12 Std. auf ansteigende Formkurve hindeuten. Vierte Ränge verbuchten ferner Andreas Künkele (M50) in 1.07,33 Std. und Arnold Weber (M65) in 1.34,34 Std., die einen Podestplatz nur knapp verpassten. Mit Rang 5 wartete Ulrich Sahl in der üppig besetzten M60 in 1.16,35 Std. auf, während Thomas Glanz (M55) nach kräftezehrenden Läufen in den letzten Wochen Tribut zollen musste und in 1.26,55 Std. einlief. Über die halbe Distanz von 7,3 km gab es 3 TVN-Siege in den AK durch Sybille Hildner-Lippolt (W55) in 44,05 Min., Susanne Weissmann (W60) in 45,24 Min. sowie Uwe Weissmann (M60) in 46,44 Min.  

Freddy Frisch

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