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Termine ...

Mittwoch, 10. Juni, 19:00 Uhr
Vereinssitzung "Remchinger Lauftag 2027"
Montag, 15. Juni, 19:15 Uhr
Turnratssitzung
Samstag, 20. Juni, 09:30 Uhr
Vortrag Mobil und gesund in jeder Altersphase
Sonntag, 28. Juni,
BTB Fortbildung
Samstag, 11. Juli, 17:00 Uhr
TVN Sportfest

Medaillenset beim Trollinger Marathon für TVN-Ultras.

Ultras 18.pngAuch beim Trollinger Marathon waren die Damen der TVN-Ultras nicht zu stoppen und sicherten sich ein komplettes Medaillenset. Der Start war in der Badstraße in Heilbronn auf Höhe der Böckingerbrücke. Nachdem es zunächst flach losging, kam bei km 8 in Flein ein Anstieg zum höchsten Punkt der Strecke, dem Haigern bei Talheim. Hier bog die Strecke des Halbmarathons nach Norden ab, während die des Marathons weiter westwärts verlief.

Das Ziel befand sich für Marathon und Halbmarathon im Frankenstadion Heilbronn. Insgesamt waren beim Marathon 340 und beim Halbmarathon 150 Höhenmeter zu bewältigen. Beim Halbmarathon zeigte Claudia Maag einmal mehr ihre Klasse und siegte in der W50 mit deutlichem Vorsprung vor der Zweitplatzierten. Mit ihren 1.36,51 Std. ließ sie 63 Konkurrentinnen hinter sich. Auf Platz 3 der W50 lief mit Stefanie Oechsle eine weitere TVN-Amazone ins Ziel. Sie hatte die Zwei-Stunden-Marke mit 1.54,19 Std. deutlich unterschritten. Bei den TVN-Herren war Marco Frei auf seiner Spezialdistanz 1.50,46 Std. unterwegs. Er landete in der M55 auf Rang 34 von 139 Mitbewerbern. Marcus Oechsle schaffte die 21,1 km mit dem berüchtigten Weinberganstieg in 1.57,21 Std. und konnte sich dafür in derselben AK mit Rang 48 belohnen. Über 2-Stunden blieben Marc Vollmar in 2.09,16 Std. und Rang 105 von 172 der M50 sowie Arnold Weber (M65) in 2.12,19 Std. auf Rang 28 von 60. Beim Marathon sicherte Angela Berlin (W35) den dritten Podestplatz für die Ultras. Sie bestach mit 3.42,01 Std. für die durchaus anspruchsvolle Strecke und sicherte sich Rang 2 von 18 ihrer AK. Thorsten Tjoa (M60) zeigte sich ebenfalls in guter Verfassung und belegte in seiner AK nach 3.48,21 Std. den 6. Platz von 30. Zu kämpfen hatte dagegen Bernd Guigas mit den vielen Auf- und Abs. Nach 5.06,29 Std. lief er in Heilbronn auf Rang 41 der M50 ins Ziel. An diesem Wochenende der Langdistanzen nahmen die beiden Thorstens Utz und Wolf am Nesselwanger Mountainman teil. Konnte man beim Trolli noch von Hügeln sprechen, so waren im Allgäu bei 2.650 Höhenmetern schon richtige Berge im Spiel. Der Startschuss fiel um 8 Uhr bei angenehmen Temperaturen und leichter Bewölkung. Die Strecke, wie es der Name schon andeutet: Berge hoch und runter, sehr steil und überaus technisch, über Stock und Stein bei bis zu 38% Steigung. 1,5 km vor dem Ziel nochmals ein giftiger Anstieg mit Treppen und Serpentinen oberhalb des Ziels, der die letzten Körner raubte. Eindrucksvolle Panoramen entschädigten das Duo für die Strapazen. Der Wasserfallweg mit seinen unzähligen Stufen, der Wurzelweg bis zum Gipfel,  der Panoramablick auf das Märchenschloss Neuschwanstein oder auch der Uferweg am Grüntensee sowie urige Alpen mit herzhafter Verpflegung begeistern Fans anspruchsvoller Trails. Für die 42,2 km benötigte Utz (M40) 7.56,12 Std., während Wolf (M50 rund 13 Minuten länger unterwegs war. Die beiden landeten in ihren AKs auf den Rängen 34 und 11. Noch länger unterwegs war Stefan Rohloff bei seinem Rennsteig-Debut. Er benötigte für die 73,9 km von Eisenach nach Schmiedefeld 8.32,49 Std. und platzierte sich in der M40 auf Rang 121 von 248 Startern seiner AK. Freddy Frisch

Bild oben:      Halbmarathonis beim Trolli: von links: Marc, Marco, Claudia, Arnold.

               

Trolli Marathonis

Marathonis mit von links: Bernd, Angela und Thorsten

 

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