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Starker Auftritt der TVN-ULTRAS beim Trolli

Lauftreff Ultras 3Die unterwegs angebotene Trollinger-Verköstigung lehnten unsere Athleten dankbar ab. Als Wettkämpfer wünscht man sich dagegen die 13 bis 15 Grad Celsius, die das Thermometer in Heilbronn beim Start des 22. Trollinger-Marathons am Sonntag anzeigte. Perfekte Bedingungen für einen Tag, an dem die eigene Leistungsfähigkeit der fast 5.600 Teilnehmer mal wieder auf dem Prüfstand stand.

Vom ehrgeizigen Marathoni bis zum spontanen Zehntelesläufer (4,5 km) zeigte der Trolli wieder die ganze Bandbreite an Lauffreude und bewies: Dabei sein ist alles! Am Ende einte alle Läuferinnen und Läufer der frenetisch gefeierte Zieleinlauf im Frankenstadion. Diesen erlebten insgesamt 23 TVN-ULTRAS in drei verschiedenen Disziplinen. Bereits um 8.45 Uhr durften 8 TVN-Marathonis auf die 42,195 km lange Distanz. Eine Klasse für sich war hier einmal mehr Thorsten Tjoa, der in der M60 gleich 25 Konkurrenten deutlich in die Schranken verwies und nach 3.28,01 Std. als Erster seiner AK ins Frankenstadion einlief. Unter der 4-Stunden-Marke blieben zudem Dirk Gulden (M45), der sich nach 3.39,55 Std. auf Rang 19 von 52 seiner AK einreihte sowie Oliver Rottweiler 26 Sekunden später auf Rang 7 von 35 der M50. Uwe Hemminger (M50) reiste vom KSC-Spiel direkt aus Rostock an und war wach genug, um nach 3.52,37 Std. ebenso wie der immer schneller werdende Thomas Kröner (M45) in 3.59,24 Std. unter 4 Stunden zu finishen. In den AK landeten sie auf den Rängen 13 und 35. Thorsten Wolf (M45) in 4.05,45 Std. (Rang 36), sowie die beiden M55er Lothar Becht (4.16,13 Std.) und Gunter König (4.17,54 Std.) auf den Rängen 17 und 18 rundeten das starke Teamergebnis unserer Marathonis ab. „Nur“ die Hälfte absolvierten 13 TVN-Athleten. Durch Claudia Maag stellte der TVN einen weiteren Podestplatz. In der W50 überzeugte sie als Zweite von 48 Läuferinnen in 1.43,21 Std. nach 21,095 km. Schnellster TVN-Starter war Leonard Ketterer, der die Strecke als 16. von 365 der H-Klasse in 1.27,50 Std. abspulte. Marcel Jouvenal unterstrich seine starke Form in derselben Klasse mit Platz 56 in 1.40,29 Std. Klasse Zeiten gab es auch für die M50er Marco Frei in 1.42,19 Std. und Rang 21 sowie Stefan Rau in 1.52,43 Std. und Rang 60 von 177 Läufern. Stefanie Oechsle bewältigte die rund 230 Höhenmeter nach 1.56,28 Std. auf Rang 10 von 48 der W50. Thomas Glanz (M55) in 1.59,11 Std. und Alfred Ulshöfer (M65) 11 Sekunden danach auf den Rängen 82 von 166 bzw. 17 von 56 ihrer AK schafften ihr Ziel, unter 2 Stunden zu bleiben, knapp aber erfolgreich. Dies blieb Sabine Schauer nach 2.00,43 Std. als 12. von 49 der W55 zwar knapp verwehrt, jedoch überzeugte sie ebenso wie Bernd Guigas (M50) in 2.03,58 Std., Nadine Friedl (W40) in 2.06,38 Std., Marc Vollmar (M45) in 2.11,24 Std. und Arnold Weber (M65) in 2.13,19. Einen weiteren Silberrang gab es für den TVN obendrein. In ihrem ersten Wettkampf überraschte Amelie Oechsle in der U18 über 10 km in 54,36 Min. mit einer fantastischen Zeit und Platz 2 von 19. Begleitet wurde sie von Vater Markus, der in der M50 startend zeitgleich ins Ziel kam. Freddy Frisch

Bild oben:Uwe (Nr. 312) direkt von Rostock nach Heilbronn und im Halbschlaf ins Ziel

Lauftreff Ultras 4

6 der 8 Marathonis mit von links Thorsten T., Lothar, Uwe, Gunter, Thorsten W. und Thomas im Ziel

 

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