Ehrungsabend Volkslaufserie mit Sebastian Kienle 2024
Oberwaldlauf Rüppurr 2024
Hambrücker Halbmarathon 2024
Saisonabschluss mit Silvesterlauf 2024
Weihnachtsfeier TVN-ULTRAS 2024
Zieleinlauf Bieler 100km-Lauf 2025
VLS-Kurparklauf Bad Liebenzell 2025
TVN-Team Ranntallauf 2024
Laufcamp nach dem ersten Anstieg 2025.
Rennsteig-Supermarathon ab Eisenach 2024
Ritterschlag für Lothar - 160 km Taubertal-ULTRA 2024
Schönberg-Trophy 2024
VLS-Keibellauf Huchenfeld 2024
In Gedenken Laufkamerad Rene Guigas
In Gedenken Laufkamerad Rolf Bürk
Achenseelauf 2024
Atruvia Baden-Marathon 2024
Siegreiches Damen-Team Atruvia-Marathon 2024
VLS-Heckengäulauf Serres 2024
Simon beim Turmberglauf Durlach 2024
Dirk beim Bottwartal-ULTRA 2024
Karlsbadlauf Langensteinbach 2024
Artenschutzlauf Karlsruhe 2024
Winterlaufserie Rheinzabern 2025
Bienwaldmarathon Kandel 2025
Laufcamp vor dem Lotharpfad 2025
Pfalztrail in Carlsberg 2025
Trollinger-Marathon Heilbronn 2025
Siegerehrung mit Simon Keibellauf 2025
VLS-Keibellauf Huchenfeld 2025
Himmelfahrtslauf Wössingen 2025
Bieler 100km-Lauf mit Thorsten W. 2025
Marathon Abu Dhabi mit Thorsten T. 2024
DM 50km in Ubstadt-Weiher 2025
Montafon-Ultra 2024
Alb-Ultra in Schwäbisch Gmünd 2024
PolarNight Marathon in Tromsø mit Stefan 2024
Lauftreff Ultras
In zwei Laufgruppen wird bei jedem Wetter (außer Gewitter) zwischen 10 und 15 km (Gruppe 1) sowie 4 und 6 km (Gruppe 2, Lauftreff Einsteiger) abwechslungsreich trainiert. Die beiden Gruppen laufen unterschiedliche Tempi. Näheres zu Laufgruppe 2 unter Gymwelt / Lauftreff Einsteiger. Im Winter laufen wir mit Lampen auf befestigten Wegen, zwischen April und Oktober meist auf unterschiedlichem Untergrund. Training kann als Vorbereitung für Wettkämpfe zwischen 5 km und Marathon genutzt werden. Wir nehmen das Jahr über als Mannschaft und einzeln an Wettkämpfen teil.
Für wen geeignet? Frauen und Männer jeden Alters. Für Laufgruppe 1 sollten konditionelle Grundlagen vorhanden sein.
Wann & Wo? Dienstags 19:00 Uhr Donnerstags 19:00 Uhr nach Vereinbarung, jeweils ab Turnhalle TV Nöttingen.
Verantwortlich Thorsten Utz Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Auch beim Trollinger Marathon waren die Damen der TVN-Ultras nicht zu stoppen und sicherten sich ein komplettes Medaillenset. Der Start war in der Badstraße in Heilbronn auf Höhe der Böckingerbrücke. Nachdem es zunächst flach losging, kam bei km 8 in Flein ein Anstieg zum höchsten Punkt der Strecke, dem Haigern bei Talheim. Hier bog die Strecke des Halbmarathons nach Norden ab, während die des Marathons weiter westwärts verlief.
Lichte Wälder, dunkle Täler oder enge Schluchten, aber auch traumhafte Aussichtspunkte und eine Burgruine. Eine anspruchsvolle Strecke zwischen Kiefern und Buchen, in Mischwäldern oder durch Weinberge. Der PfalzTrail in Carlsberg über 37 km bietet ein tolles Trailerlebnis. Der Reiz dieses Traillaufs in einem Mittelgebirge liegt in ständig wechselnden (Wald)landschaften bei einem Singletrailanteil von ca. 40 % und nur wenigen Kilometern auf Asphalt.
Eine abwechslungsreiche Laufstrecke, die entlang blühender Obstplantagen führte und einen atemberaubenden Blick auf die schneebedeckten Berge sowie den Bodensee bot, erlebte Sybille Hildner-Lippolt beim Fischbacher Halbmarathon. Ein gelungener Einstieg in die frühlingshafte Laufsaison mit einem ausgezeichneten dritten Platz in der W60. Für den Halbmarathon benötigte sie 2.08,35 Std.
Der Schnee war geschmolzen. Keine drei Wochen zuvor hatten Sylvia und Alfred Ulshöfer bei teils heftigem Schneetreiben und tiefem Schnee die Strecken für das diesjährige Laufcamp der TVN-Ultras in Baiersbronn-Obertal erkundet. Und dadurch eine Grundlage geschaffen, damit das Event keine Überraschungen erlebt. Fast keine. Nur ein TVN-Ultra war den Anweisungen mal nicht gefolgt, hatte sich verlaufen, wurde aber von der TVN-internen Bergwacht wieder „eingefangen“.
Rund 13.300 Läuferinnen und Läufer starteten am Sonntagmorgen am Messegelände Freiburg und tausende Zuschauende feuerten sie an. Die Streckenroute von 21,1 Kilometern führte in und um Freiburg - vom Messegelände Freiburg entlang der Dreisam, durch die Altstadt, über die Blaue Brücke und zurück zur Messe.
Am vergangenen Wochenende fiel in Blankenloch der Startschuss für den 19. Stutenseer Stadtlauf, mit dem traditionell die Laufsaison in der Stadt eröffnet wird. Die TSG Blankenloch richtete den Lauf unter dem Motto „Laufen im Grünen“ auf der Freisportanlage und den umliegenden Feldern aus.
Die Sicht war gut, die Temperaturen fröstelnd, manch eine oder einer hatte Pech, andere wiederum Glück beim ersten Lauf der diesjährigen Volkslaufserie. Rund 350 Läuferinnen und Läufer hatten sich auf die 10 km Distanz in der Hesse Stadt Calw auf den Weg gemacht.
Pünktlich um 10:00 Uhr gingen rund 2.500 Läuferinnen und Läufer beim 51. Bienwald-Marathon Kandel auf die flache, schnelle Strecke durch den gleichnamigen Wald. Bei Temperaturen von neun Grad Celsius wurde das Rennen gestartet. Während die zahlreichen Starterinnen und Starter des Halbmarathons noch bei angenehmen Temperaturen das Ziel erreichten, wurde es für viele, die die volle Marathondistanz in Angriff genommen hatten, doch recht warm.
Zum 5. Mal hatte die LSG Weiher zum Hawei-Lauf gerufen und 27 TVN-Läuferinnen und Läufer waren erschienen. Bei angenehmen Temperaturen, jedoch teils heftigem Wind auf der Seeseite, mussten 10 Runden zu je 5 km absolviert werden. 21 Starter aus den Reihen der TVN-Ultras hatten sich für die Langdistanz entschieden, davon schafften 18 die volle Distanz.
Auf den herbeigesehnten Sonnenschein mussten die rund 1.200 Teilnehmer des dritten Laufes der Winterlaufserie in Rheinzabern vergeblich warten. Einmal mehr war das Teilnehmerfeld mit Spitzenläufern aus nah und fern gespickt. Insgesamt maßen in den drei Wettbewerben rund 4.000 Teilnehmenden ihre Leistungsstärke.
Es war ein äußerst schwieriger Lauf! Schnee, Schneematsch und Glätte verlangten allen Teilnehmern des Rodgau-Ultras über 50 km die maximale Kraftanstrengung ab. Der Ultramarathon ist ein beliebter, familiärer Saisonauftakt, der durch seine besondere Atmosphäre, über 100 Helfer und rund 900–950 Starter geprägt ist. Die Strecke ist flach und bietet eine gute Gelegenheit, die 50-km-Distanz als Weiterentwicklung zum Marathon früh im Jahr zu testen. Von den TVN-Ultras war dieses Jahr nur Gunter König am Start, der die Distanz in 5.35,40 Std. absolvierte. In der M55 landete er auf Rang 32 eines stark besetzten Feldes. Freddy Frisch
11er raus, hieß es am vergangenen Sonntag. Dabei handelte es sich nicht um das beliebte Kartenspiel, sondern um 11 TVN-Ultras, die sich bei Minusgraden und etwas Glätte raus ins Freie wagten. Ganz so schlimm wie befürchtet, war der 15 Kilometerlauf in Rheinzabern für die TVN-Ultras jedoch nicht.
Die TVN-Ultras blicken auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Die mittlerweile aus fast 80 Damen und Herren bestehende Laufgruppe mit Aktiven zwischen 16 und 73 Jahren, bestritt im vergangenen Jahr 468 Wettkämpfe und belegte dabei 176mal einen Podestplatz. Dies entspricht einer Quote von 38 Prozent, wobei 10.049 Wettkampfkilometer absolviert wurden. Per Luftlinie wäre dies eine Distanz von Stockholm nach Kapstadt.
Am vergangenen Sonntag war es wieder so weit: Die 42. Winterlaufserie in Rheinzabern fand ihren Auftakt mit dem 10km Lauf. Trotz kühler Temperaturen traten über 1.600 Läuferinnen und Läufer an. Die TVN-Ultras waren in diesem Jahr besonders stark vertreten, wollten sie doch die angestrebten 10.000 Wettkampfkilometer in 2025 übertreffen, was im Übrigen auch gelang.
Beim Tübinger Nikolauslauf waren auf der Halbmarathonstrecke fast 3.400 Läufer am Start. Knapp die Hälfte der Strecke führte über asphaltierte Wege, die restliche Distanz ging über fein geschotterte Waldwege. Insgesamt galt es, 300 Höhenmeter zu bewältigen. Der Start erfolgte in drei Wellen im zeitlichen Abstand von wenigen Minuten. Vier TVN-Ultras gaben in Tübingen ihre Visitenkarte ab.
Laufen auf dem legendären Hockenheim-Ring. Das Event findet auf der Original-Formel 1-Strecke statt und finisht auf der Ziellinie. Allerdings hält der Lauf bei weitem nicht, was er auf der Homepage verspricht. Startnummernabholung und Gepäckabgabe in einer eiskalten, unbeheizten Halle. Bei -7 Grad umziehen in einer noch kälteren Box mit gerade mal drei Bänken, statt dem angekündigten warmen Tee auf der Strecke nur Wasser, Iso und Cola. Alles eiskalt, der Magen war begeistert.
Beim Karlsruher Schlossparklauf auf der traditionellen Strecke vom Stadion zum Schloss und zurück erwartete die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm. Der Hauptlauf führte über 9,7 Kilometer und wurde in drei Runden absolviert, die alternativ auch als Staffel mit drei Läuferinnen und Läufern bewältigt werden konnten.
Ob Laufen, Gehen oder Walken – Hauptsache man bleibt aktiv und ist vielleicht noch ein wenig „positiv verrückt“. So geschehen beim 24-Stundenlauf anlässlich des 10jährigen Jubiläums der LSG Weiher. Start und Ziel des 1.296 Meter langen Rundkurs befanden sich auf dem Gelände des Freizeitzentrums Hardtsee in Ubstadt-Weiher. Start war am Freitagabend um 18 Uhr, Zielschluss tags darauf um 18 Uhr.
Einen Marathon einfach geniessen, das war das Ziel von TVN-ULTRA Andreas Künkele. Beim New York Marathon erfüllte er sich nun diesen Traum. Zwar war es sein langsamster Marathon bislang, aber die anspruchsvolle Strecke und ein begeistertes Publikum taten ein Übriges.
Pfinztal: 250 Läuferinnen und Läufer waren beim diesjährigen Pfinztallauf am Start. Bei teilweise heftigem Wind gaben 6 TVN-ULTRAS am Berghausener Gymnasium ihre Visitenkarte ab. Aufgrund des nassen Laubes auf dem im Wald befindlichen Radweg zwischen Söllinger Sportplatz und Kleinsteinbacher Hagwaldhalle war Vorsicht geboten, um nicht unliebsamen Bodenkontakt zu bekommen.
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